Funktionen
Kinally hat vier Teile: Kalender, Aufgaben, Einkaufsliste und Assistent. Alle gehören zu einem Haushalt und alle beantworten dieselbe Frage — wer kümmert sich darum.
Der Familienkalender
Ein Termin trägt mehr als eine Uhrzeit: wer das Kind bringt, wer es abholt, wie viele Minuten die Fahrt kostet und ob ein Essen bestellt werden muss. Genau diese Felder fehlen einem gewöhnlichen geteilten Kalender — und genau daran scheitert Familienlogistik.
Bei jedem Termin wählen Sie, was die Familie sieht: alles, nur die belegte Zeit oder nichts. Einen wöchentlichen Kurs tragen Sie einmal als Wiederholung ein.
Aufgaben mit Adressat
Eine Aufgabe bekommt einen Namen und einen Termin. Ohne zuständige Person ist sie nur ein Wunsch — deshalb gehört sie ins Formular und ist kein optionaler Zusatz. Erledigt ist ein Tippen, und der ganze Haushalt sieht es nach dem Neuladen.
Eine gemeinsame Einkaufsliste
Eine Liste für den ganzen Haushalt. Wer im Laden steht, hakt ab; alle anderen sehen, was noch fehlt. Ein Eintrag dauert Sekunden, ohne Kategorien und ohne Einrichtung.
Ein Assistent, der nichts von selbst tut
Sie schreiben einen Satz, der Assistent macht daraus einen Terminvorschlag. Gespeichert wird er erst nach Ihrer Bestätigung — nie vorher. Details auf der Seite Familienassistent.
Was wir noch nicht können
Wir sagen es direkt, damit niemand etwas erwartet, das er nicht bekommt.
- Erinnerungen und Benachrichtigungen aufs Handy gibt es noch nicht.
- Routinen, also wiederkehrende Checklisten wie die Morgenvorbereitung, gibt es noch nicht.
- Ein Import aus Google Kalender existiert nicht.
- Änderungen erreichen die anderen nicht von selbst; die Seite muss neu geladen werden.
- Ohne Internetverbindung funktioniert die App nicht.
- Die Einkaufsliste aktualisiert sich nicht von selbst; die andere Person sieht Änderungen nach dem Neuladen.